Perspektiven deutscher Kreditinstitute 2016

Artikel in „Die Bank“ 1/2016

Autoren: Prof. Dr. Michael Lister, Dr. Wilhelm Menninghaus, Partner der zeb.rolfes.schierenbeck.associates, Prof. Dr. Michael Pohl.

Die Bankenlandschaft befindet sich bereits seit Jahrzehnten in einem permanenten Umbruch. Selten war der Veränderungsdruck so hoch, wie seit der Finanzkrise 2007/2008. Die Niedrigzinsphase drückt auf die Ertragssituation, die Regulatorik führt zu extrem steigenden Kosten und mit der Digitalisierung drängen ständig neue Wettbewerber mit innovativen Produkten und Dienstleistungen in den Bankenmarkt. Durch technische Errungenschaften wackelt das gesamte Geschäftsmodell. Mehr denn je stellt sich die Frage, wohin die Reise geht. Vor diesem Hintergrund sind die Effekte aus diesen Entwicklungen zu analysieren, Prognosen aufzustellen und mögliche Perspektiven aufzuzeigen.

Schon vor der Finanzkrise haben sich Zinsen und Inflation von einem Zinshoch zu Beginn der 1990er Jahre stetig weiter nach unten entwickelt. Mittlerweile ist das Zinsniveau auf einem historischen Tiefstand. Die Niedrigzinsphase wird der Mehrheitsmeinung nach – allenfalls auf leicht höherem Niveau – weiter anhalten. Alle Banken und Sparkassen müssen damit leben, dass die „fetten Jahre“ vorbei sind und man sich auf anspruchsvolle Zeiten einstellen muss.

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